10 Minuten vor der Zeit – und es war schon richtig voll, aber immer noch kamen Kinder in den neuen Jugendraum in der Pfarrgasse. Er ist nicht wirklich neu, lag nur jahrelang brach. Auf dem Bild sehen wir Gabi Montag mit ihren beiden Enkelsöhnen. Sie selber hat den Raum schon als Konfirmandin genutzt, und auch die Mutter der beiden Jungs war oft hier zu finden. Gabi Montag ist es wesentlich zu verdanken, dass nun wieder Leben in den Raum einkehrt. Das Team um sie herum war wesentlich an den Renovierungs- und Einrichtungsarbeiten beteiligt.
Der Gemeindepädagoge Marc Geistel betonte, wie gut er es findet, dass bei diesem Vorhaben eine Kooperation zwischen Jugendpflege vertreten durch Emanuel Schönfelder, und Kirchengemeinde stattfindet.

von links Pfr. Schweizer, .., Marc Geistel, Emu Schönfelder
vorne .., Gabi Montag, ..

Drei von ihnen, nämlich Gabi Montag, …und… übernehmen auch die Aufsicht, wenn sich die Kinder treffen. Momentan ist es im Abstand von zwei Wochen freitags geplant und nur für Kinder zwischen neun und dreizehn Jahren. Der nächste Termin liegt aber erst am 23. Oktober, das hängt mit den Herbstferien zusammen. Wenn sich mehr Helfer/innen finden, kann die Öffnungszeit erhöht werden.

Ich fragte einige Jungen, warum sie herkommen. Franz, 12 Jahre „ich treffe mich gern mit anderen Kindern“.
Lenny, 10, „ich will erst mal gucken“. Jonas, 10, „Oma und Mutti waren auch schon hier.“ Lenny und Jonas besuchen die Herderschule, Jonas noch die Fellingshäuser Grundschule. Und Pfarrer Schweizer? „Es ist schön, dass die Kinder nicht mehr nur auf dem Pausenhof spielen müssen.“

Hier werden Knautschis hergestellt

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